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01.10.2015

Das Internet der Dinge (IoT) verändert unser Leben fundamental

IT und andere elektronische Systeme unterliegen rasanten Veränderungen

Zwei Megatrends lassen sich derzeit beobachten. Zum einen vernetzen sich technische Gegenstände des Alltags mit IT Systemen. Modeworte in diesem Bereich sind beispielsweise „Smart Home“, das uns einen mobilen Zugriff auf unser Zuhause erlaubt. Auch gehört Industrie 4.0 zu diesen Trends. Hier geht es vor allem um die Vernetzung der Fertigung mit vorgelagerten Geschäftsprozessen, um Kunden schneller und individueller zu bedienen. Zum anderen beobachten wir, dass die Systeme immer autonomer werden. Ein einfaches Beispiel hierfür ist der Einpark-Assistent in Autos. Zukünftig werden selbstfahrende Autos Realität werden. Im englischsprachigen Raum wurde für die Autonomie technischer Gegenstände eigens ein Begriff geschaffen: White Collar Robots.

Vernetzung bedeutet schnellen Zugriff auf Wissen und Leistungen

Die ersten für einen breiten Markt entwickelten Rechner stammen aus den späten 1970ern. Die Geräte waren ziemlich unhandlich in der Bedienung. Für den Datenaustausch standen Disketten oder Tonbänder zur Verfügung. Ethernet war zwar schon längst erfunden; vernetzte Rechner kamen aber erst in den 1990ern so richtig in Mode. Inmitten der 1990er folgte das Internet und damit waren die ersten Cloud-Anbieter etabliert – die E-Mail-Provider. In der Mitte des letzten Jahrzehnts wurden die Rechner dank Tabletts und Smartphones so richtig mobil. Es folgte eine beispiellose Entwicklung, bei der mittlerweile weit über eine Milliarde Menschen technisch miteinander vernetzt sind.

Smarte Produkte erlauben höhere Produktivität

Ein VW Käfer oder ein alter Traktor von Eicher waren Produkte, die ohne Elektronik auskamen. Heute finden sich in vielen Produkten des alltäglichen Gebrauchs kleine Rechner. Bei den ersten smarten Fahrzeugen saßen diese kleinen Rechner zunächst in der Motorsteuerung oder auch in den Anzeigen. Heutige Autos haben auch schon mal über 70-90 solcher Rechner verbaut. Natürlich sind diese untereinander vernetzt, und auch hält das Internet gerade Einzug in die smarte und vernetzte Automobilwelt. Mit dem Einpark-Assistenten, den es bereits für viele Modelle gibt, nimmt das Auto als autonomes Produkt Gestalt an.

Vernetzung und Autonomie werden die Geschäftsmodelle radikal verändern

Industrie 4.0, Smart Home, Taktiles Internet oder das Internet der Dinge (Internet of Things - IoT) sind häufig anzutreffende Schlagworte. Ihre Bedeutung und die damit verbundenen Auswirkungen hingegen dürften vielen noch unklar sein. Am Beispiel eines Landwirts, der Getreide oder Gemüse anbaut, lassen sich die Veränderungen gut erklären.

In der Vergangenheit haben Landwirte sich auf ihre Erfahrung und auf das Wetter verlassen. Es gab auch viele kleine Landwirte, die nach und nach ihren Betrieb aufgeben mussten, da sie dem Preisdruck auf landwirtschaftliche Erzeugnisse nicht standhalten konnten. Überleben konnte nur, wer in die Steigerung der Produktivität investierte. Bisher reichte ein angemessener Gerätepark aus. Soll der Ertrag pro Fläche weiter gesteigert und der Personaleinsatz weiter reduziert werden, kommt irgendwann der Punkt, an dem in smarte und vernetzte Produkte investiert werden muss. Das betrifft die Auswahl der Saat auf Basis der Boden- und Wetterbeschaffenheit. Die Feuchtigkeit des Bodens kann besser reguliert werden, wenn auf Wetterdaten zurückgegriffen werden kann und ein Bewässerungssystem etabliert ist. Damit entstehen smarte Bauernhöfe mit Hof-Management-Systemen.

 
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