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Beratung: Know-how-Schutz und IT-Sicherheit

Unser Know-how befindet sich nicht nur in unseren Köpfen. Das schützenswerte Kern-Know-how speichern wir gerne auf Computern. Jedes Computersystem auf der ganzen Welt hat mindestens einen Menschen, der es bedient, pflegt und wartet. Wenn ein Angreifer in der Lage ist, diesen Menschen zu manipulieren, dann hat er Zugang zu dem System – egal wie gut die Technik geschützt ist.

Absolute Sicherheit durch Firewalls und andere technische Einrichtungen sind oft nur eine Illusion. Wir glauben, dass diese Maßnahme alleine ausreicht und uns nie etwas passiert. Diese Arglosigkeit nutzen Angreifer auf unser Know-how gezielt aus. Oft erfahren sie dabei Unterstützung durch unsere Leichtgläubigkeit. Schließlich behaupten die so genannten Experten, eine Firewall oder ein Virenscanner seien sicher. Häufig ist auch Ignoranz im Spiel. Schließlich stellt die eigene Firma ja sicherlich kein lohnendes Ziel für Hacker dar.

Ein professioneller und gezielter Angriff geschieht durch profunde IT-Kenntnisse und zumeist auch durch „Social Engineering“. Letzteres sind Fertigkeiten, die stärker an Zauberei oder Schauspielerei erinnern. Die Fertigkeiten zielen darauf ab, das Vertrauen zu Mitarbeitern aufzubauen. Dieses Vertrauen wird dann in einem zweiten Schritt gezielt ausgenutzt. Es zahlt sich folglich aus, in die eigenen Mitarbeiter zu investieren.

Ich war viele Jahre Mitglied in einem Know-how-Schutzkomitee eines großen Konzerns. Aus dieser Zeit weiß ich, dass viele Menschen sich bei der Einschätzung schwertun, welche Information schützenswert ist und welche nicht. Gerne berate ich Sie dabei, das schützenswerte Know-how zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Ein Risiko für die IT-Sicherheit und den Know-how-Schutz liegt beim eigenen Personal, wenngleich die überwiegende Zahl der Mitarbeiter sich loyal gegenüber ihren Arbeitgebern verhalten. Doch passiert es gewollt oder ungewollt, dass vertrauliche Daten abhandenkommen. Das kann beispielsweise der Verlust eines Mobilgerätes sein. Auch kommt es häufig vor, dass Mitarbeiter Dateien vom Firmenrechner auf private USB-Sticks kopieren und mit nachhause nehmen. Ganz verhindern lassen sich solche Situationen nicht. Ich zeige Ihnen gerne Wege auf, die Risiken zu minimieren, die mit solchen Situationen verbunden sind.

Es besteht aber auch ein gewisses Risiko, Opfer einer gezielten Hacking-Attacke zu werden. Jeder verschließt beim Verlassen des Hauses die Fenster und Türen, weil ständig  irgendwo eingebrochen wird. Viele Einbruchsopfer berichten, dass nicht der Verlust von Gegenständen das Schlimmste sei, sondern das Gefühl, dass jemand in die Intimsphäre eingedrungen ist. Häuser lassen sich auf unterschiedlichste Weise mit Schlössern, Beschlägen und Alarmanlagen sichern. Mit diesen Maßnahmen nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass Einbrecher sich ein anderes Objekt suchen. Im übertragenen Sinne gilt dies alles auch für Ihre IT. Aus Fenstern und Türen werden Router und Firewall. Ich berate Sie gerne, wie Sie Ihre Privatsphäre im Hinblick auf den IT-Bereich schützen können.

Feuer oder Einbruch zählen auch zu den Gefahren für die IT-Sicherheit. Wenn ganze IT-Systeme plötzlich nicht mehr vorhanden oder zerstört sind, ist es gerade für Unternehmen wichtig, einen Notfallplan zu haben. Dieser sollte gewährleisten, dass weitere aktuelle Datensicherungen an einem sicheren Ort vorhanden sind. Ebenso sollte der Plan auch beinhalten, wie neue Hardware schnell wieder in Betrieb genommen werden kann. Ich berate Sie gerne in der Erstellung des Plans sowie in seiner Überprüfung.

 
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