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Beratung: Für Geschäftsführer und Führungskräfte

Viele Führungskräfte stecken in dem Dilemma, dass von ihnen auf der einen Seite die Beherrschung der Führungsinstrumente erwartet wird und damit eine Beratung überflüssig erscheint. Auf der anderen Seite sind die Dienste von Beratern aber hochwillkommen. Schließlich lassen sich die Ergebnisse der Berater nur in seltenen Fällen anzweifeln. Auch eignen sich Berater hervorragend für die Bewerkstelligung unliebsamer Aufgaben. Ich denke, jeder der einmal Kostensenkung in Verbindung mit Personalabbau erlebt hat, kann meine Darstellung bestätigen. Es sind jedenfalls stets große Herausforderungen, die den Einsatz von Beratern sinnvoll und lohnenswert erscheinen lassen.

Strategie-Beratung für die Themenkomplexe Embedded – IT – Sicherheit. Die Themen sind so umfangreich, dass hier lediglich ein Auszug vorgetragen werden kann:

Make-or-Buy:

Zu Beginn eines Projektes lautet oft die Frage: „Selber machen oder doch lieber kaufen?“ Diese Art der Fragestellung löst immense Diskussionen aus. Oft sind es Argumente aus dem Bauch heraus, die vorgetragen werden. Es ist eine komplexe Thematik, bei der technische Aspekte, juristische Gesichtspunkte, unternehmerische Ziele, ganz menschliche Faktoren und persönliche Interessen aufeinander prallen.

Als Berater bin ich neutral und kann zu einer auf Zahlen, Daten und Fakten basierenden Versachlichung der Debatte um die eigene Entwicklungs- und Fertigungstiefe beitragen. Schließlich kämpfe ich nicht um eine Position in Ihrem Unternehmen.

Geschäftsmodelle zu Industrie 4.0 und anderen Trends:  

Cisco hat in 2014 prognostiziert, dass es im Jahre 2020 etwa 50 Mrd. Geräte weltweit geben wird, die mit dem Internet verbunden sind. Das verwundert nicht, denn alle großen Prozessorhersteller haben mittlerweile ihre eigenen Plattformen für das Internet der Dinge auf den Markt gebracht. Ein Einstieg kostet wenige Euros.

Genau hier liegt aber auch das Problem. Die Bauteile und Software-Lösungen sind verhältnismäßig günstig und stellen technisch keine hohen Ansprüche. Geld verdienen kann man folglich durch hochvolumige Stückzahlen und / oder durch besondere Mehrwert-Dienste. Gerne zeige ich Ihnen ausgewählte Beispiele erfolgreicher Geschäftsmodelle und unterstütze Sie bei der Gestaltung Ihrer eigenen Pläne. 

Delokation oder Insourcing:

Die Verlagerung von Entwicklung oder Fertigung ins Ausland erscheint auf den ersten Blick wirtschaftlich attraktiv. Schließlich sind die Stundensätze oft deutlich niedriger als bei uns. Es wird dabei aber übersehen, dass sich die tatsächlichen Personalkosten  aus Stundensätzen und Stundenanzahl berechnen.

Ich habe über viele Jahre Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt. In nur wenigen Fällen treten die Kosteneinsparungen wie erhofft ein. Oft ist die Verlagerung kostenneutral;  für Unternehmen zahlt sich das Investment dennoch aus, da sie auf Personalkapazitäten zurückgreifen können. Die Kosten sind häufig höher als in Deutschland, da die Aufwände für das Management und die Qualitätskosten deutlich unterschätzt werden.

Dem gegenüber ist Insourcing nicht nur eine Folge missglückter Abenteuer im Ausland, sondern oft auch ein logischer Schritt, wenn das Wachstum eines Unternehmens das Insourcen von Schlüsselaufgaben trägt. So oder so, gerne zeige ich Ihnen Wege auf, wirtschaftlich zu operieren und das Kern-Know-How zu schützen.

Lizenzverträge und Exportkontrolle:

Diese Themengebiete hören sich erst einmal nach einer juristischen Fragestellung und nicht nach technischen Aufgaben an. Es ist aber wie in dem Bereich Werk- und Dienstverträge beides – eine inhaltliche und eine juristische Herausforderung. Mein Leistungsangebot erstreckt sich darüber, die juristischen Aspekte in der Entwicklung zu verankern.

Die Entwickler in Ihrem Unternehmen möchten gerne für eine Steuerung ein Betriebssystem eines US-Herstellers verwenden. Sie evaluieren die Software. Dabei schließt Ihr Unternehmen einen Vertrag, der Ihnen Exportbeschränkungen nach US-Recht auferlegt. Einige Monate später ist das Gerät fertig entwickelt. Die Markteinführung war erfolgreich. Jetzt wollen Sie das Produkt in Länder verkaufen, die auf der US-Embargoliste stehen.

Ein kurzfristiger Wechsel des Betriebssystems ist naturgemäß schwierig. Gleiches gilt für den Versuch, dem Lizenzgeber zu dem Zeitpunkt ein Zugeständnis abzuverlangen. Gerne unterstütze ich Sie als neutrale Instanz dabei, einen gangbaren Weg zu beschreiten. Selbstverständlich wirke ich mit Ihnen auch vorbeugend, so dass Sie ihre Zielmärkte beliefern können.

Open Source Software:

Hier lauert ein oft verhängnisvolles Missverständnis. Open Source bedeutet, dass der Quellcode öffentlich einsehbar ist. Open Source bedeutet nicht, dass der Quellcode uneingeschränkt genutzt werden darf. Die Nutzungsrechte sind in den Lizenzbedingungen geregelt, die zu der Open Source Software gehören. Kopieren Entwickler Open Source Quelldateien in ihr Projekt, könnte das ein Verstoß gegen Lizenzbedingungen sein. Das Gesagte gilt auch im übertragenen Sinne für Open Source Hardware. Gerne berate ich Sie, wie sie nachhaltig die Einhaltung von Lizenzbedingungen in der Entwicklung sicherstellen.

 
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